Zweite Generation.
Gleiche Haltung.
Berger heißt nicht nur ein Nachname. Es heißt: wir stehen dahinter, was wir bauen. Seit 38 Jahren.
Die Geschichte
Die Gründung
Hans Berger eröffnet die Tischlerei im Linzer Industriegebiet. Ein Mann, eine Werkstatt, ein Plan: ehrliche Möbel für Leute, die Wert schätzen. Die ersten Jahre sind Quartalssägen und Bauernmöbel — aber die Kunden kommen wieder.
Die Übergabe
Stefan Berger, frisch gebackener Meister, übernimmt die Werkstattleitung. Hans geht nicht — er ist weiterhin da. Berät Kunden, bringt Erfahrung ein, und gelegentlich korrigiert er Stefans Kanten. So ist das zwischen Vätern und Söhnen.
Der Betrieb
Vier Gesellen, zwei Lehrlinge, ein klares Profil: Massivholz-Möbel auf Maß, Restauration historischer Stücke, individuelle Einbaulösungen. Keine Massenware, keine Katalogmöbel. Jedes Projekt beginnt mit einem Gespräch und endet mit einem Möbelstück, das bleibt.
Zwei Berger, eine Werkstatt.
Stefan Berger
Inhaber & MeisterÜbernimmt 2008 die Werkstatt von seinem Vater. Tischlermeister mit Schwerpunkt auf Massivholz-Möbel — Eiche, Nussbaum, Esche. Stefan plant, berät und überwacht jedes Projekt persönlich. Wenn Sie in der Werkstatt stehen und jemand Ihre Ideen skizziert, dann ist er das.
Hans Berger
Senior (semi-pensioniert)Gründer der Werkstatt, 1986. Offiziell im Ruhestand — aber wer Hans kennt, weiß, dass er öfter in der Werkstatt steht als mancher Geselle. Bringt vier Jahrzehnte Erfahrung in die Beratung ein, besonders bei Restaurationen. Seine Hände wissen, was Maschinen nicht können.
Hier wird nicht nur gearbeitet.
Hier wird entschieden.
Unsere Werkstatt im Linzer Industriegebiet ist kein Showroom. Es ist ein Arbeitsort. SägeSpäne auf dem Boden, Werkzeug an den Wänden, der Geruch von frischem Holz in der Luft. Wenn Sie uns besuchen kommen, sehen Sie genau, wie Ihr Möbelstück entsteht.
Wir haben nichts zu verstecken. Im Gegenteil — wir möchten, dass Sie sehen, mit welchen Händen und welchem Werkzeug wir arbeiten. Deshalb beraten wir auch lieber hier als in Ihrem Wohnzimmer. Weil Handwerk sichtbar sein sollte.